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Erster Eindruck: Don’t Trust the B—- in Apartment 23


Don’t Trust the B—- in Apartment 23 oder abgekürzt Apartment 23 (weil das böse B-Wort in einem Serientitel nicht auftauchen darf) ist eine neue Comedyserie, die in den USA seit dem 11. April 2012 läuft. Da ich Comedy ja in der aktuellen Seriensaison so ein bisschen für mich entdeckt habe, wollte ich auch der Bitch eine Chance geben.

| Worum geht’s?
In der ersten Episode zieht das Landei June nach New York. Ihr Apartment mit der wunderbaren Aussicht wird von ihrem Arbeitgeber an der Wall Street bezahlt und zuhause hat June einen liebevollen Verlobten. Alles perfekt also. Bis June an ihrem ersten Arbeitstag erfahren muss, dass die Firma pleite ist. Und damit ist auch ihre Wohnung dahin. In ihrer Verzweiflung sucht June nach einer WG – und trifft auf Chloe. Auf den ersten Blick ist diese sympathisch und vertrauenswürdig, sodass June liebend gerne bei ihr einzieht. Dass ihr eine neue Nachbarin „Don’t Trust the Bitch in Apartment 23!“ hinterherflüstert, lässt jedoch nichts gutes ahnen. Und so entpuppt sich Chloe denn auch schnell als egozentrische und sehr gestörte Frau, die ihre neuen Mitbewohner in kürzester Zeit aus der Wohnung ekelt, um deren Mietanteil einzustreichen.

| Wer spielt mit?
Krysten Ritter spielt Chloe und ist wohl schon u.a. aus Handlungsbögen in Breaking Bad, Gilmore Girls und Veronica Mars bekannt. Dreama Walker als June wird z. B. als Darstellerin bei Gossip Girl gelistet, da ist sie mir aber bisher nicht aufgefallen o_O Der bekannteste Name im Cast dürfte wohl James „Dawson“ Van Der Beek sein, der lustigerweise sich selbst spielt. Bzw. ist es bestimmt lustig für Leute, die Dawson’s Creek gesehen haben, weil es einige Anspielungen und Zitate gibt. Ich kenn die Serie aber nicht. Und das ist auch gleichzeitig mein bisher größter Kritikpunkt:

| Eindruck
Die Serie ist mir nicht lustig genug! Die Dawson’s Creek Witze verstehe ich nicht! Und beim Rest geht es mir eher wie June, die mit offenem Mund dasteht und nicht fassen kann, was Chloe für Prinzipien hat (nämlich gar keine). Der perverse Nachbar mit seiner Gummipuppe ist zwar nicht so doof wie er aussieht, aber mindestens genauso unlustig wie Chloes Versuch, sich an ihrer rollstuhlfahrenden Mutter zu rächen.

| Ausblick
Ich werde der Serie noch ein oder zwei Episoden Zeit geben, wenn sie mich danach nicht umhaut, dann heißt es bye bye! Oder vielleicht sollte ich erstmal Dawson’s Creek gucken und dann wieder einsteigen? Sind ja nur sechs Staffeln, haha. Und Joshua Jackson spielt mit, yay.

Erster Eindruck: Fringe


Fringe lief 2009 bei Pro7 an und hat mich damals nicht sonderlich interessiert, auch weil die Vorschau schon so eklig war. Da jetzt allerdings die zweite Staffel ausgestrahlt wird, wollte ich nun doch wissen, was an der Serie dran ist und habe die ersten Episoden geschaut.

| Worum geht’s?
Olivia Dunham wird als FBI-Agentin zu einem Flugzeugabsturz gerufen, hinter dem sich mehr verbirgt, als zunächst geahnt. Der Leiter der Ermittlungen, Phillip Broyles von Homeland Security, rekrutiert im weiteren Verlauf Olivia, den leicht verrückten Professor Dr. Walter Bishop und dessen Sohn Peter, der seinen Vater beaufsichtigt, für weitere merkwürdige Fälle dieser Art. Gemeinsam beschäftigt sich das ungleiche Trio von nun an mit unerklärlichen Ereignissen, die Homeland Security als „Das Schema“ bezeichnet.

| Wer spielt mit?
Anna Torv als Olivia Dunham, Joshua Jackson (kennt man aus Dawson’s Creek) als Peter Bishop und John Noble als Dr. Walter Bishop. Phillip Broyles wird von Lance Reddick dargestellt, der auch bei Lost mitgespielt hat *__*

| Eindruck
Fringe wird ja gerne mit Akte X verglichen. Klar geht es in beiden Serien um unerklärliche Fälle, aber sonst sehe ich da nicht wirklich Gemeinsamkeiten. Vor allem die Tatsache, dass in Fringe die unerklärlichen Ereignisse auch gern mit ebenso unerklärlichen Ermittlungsmethoden gelöst werden, ist anders als bei Akte X. Die Charaktere sind mir auf jeden Fall sympathisch und Walters zerstreute Art ist immer für einen Lacher gut.

| Ausblick
Ich habe bisher 8 von 20 Episoden der ersten Staffel gesehen. Leider zu spät angefangen, um noch bis zum Start der zweiten Staffel aufzuholen. Die erste neue Folge am Montag habe ich dann direkt mal ausgelassen, aber ab nächste Woche werde ich wohl auch beim Mystery Montag einschalten XD

Erster Eindruck: Life Unexpected


Diese Serie wird erst seit Anfang 2010 auf dem US-Sender The CW ausgestrahlt und ist die erste Serie, die ich praktisch von Beginn an sehe.

| Worum geht’s?
Die 15-jährige Lux wird schon ihr ganzes Leben von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht, weil sie als Kind niemand adoptieren wollte. Jetzt steht ihr Geburtstag an und mit 16 kann sie sich für erwachsen erklären lassen. Dazu benötigt sie allerdings die Unterschriften ihrer leiblichen Eltern, die sie deshalb ausfindig macht. Ihr Vater Nathaniel Bazile, von allen nur Baze genannt, ist ein typischer Loser und betreibt eine erfolglose Bar. Ihre Mutter Cate ist eine bekannte Radiomoderatorin und mit ihrem Co-Moderator Ryan verlobt. Als Lux vor Gericht scheitert, wird Baze und Cate das gemeinsame Sorgerrecht zugesprochen und so zieht Lux bei Cate ein, die sich sehr bemüht, die verlorenen 16 Jahre aufzuholen.

| Wer spielt mit?
Brittany Robertson als Lux, Kristoffer Polaha als Baze und Shiri Appleby, die ich bereits als bebrilltes Mauerblümchen aus der letzten Staffel Emergency Room kenne, als Cate.

| Eindruck
Das ist mal ein interessanter Plot, wie ich ihn bisher noch nicht gesehen habe. Lux, Cate und Baze haben noch einen langen Weg vor sich, bis sie eine richtige Familie sind. Mir geht allerdings Lux ein bisschen auf den Keks. Immer wenn es zu einer Meinungsverschiedenheit kommt, packt sie einfach ihre Sachen und haut ab. Ich hoffe, dass sich dies in den folgenden Episoden noch ändert.

| Ausblick
Die Serie gefällt mir. Wird weitergeguckt XD

Erster Eindruck: Chuck


Weiter geht es mit Chuck, einer Serie, deren dritte Staffel gerade erst in den USA gestartet ist. Bisher habe ich drei Folgen der ersten Staffel gesehen und hier kommt mein erster Eindruck.

| Worum geht’s?
Chuck Bartowski ist ein absoluter Durchschnittstyp. Er arbeitet in einem Supermarkt, hat keine Freundin und lebt bei seiner Schwester und deren Freund. Am Tag seiner Geburtstagsparty bekommt er von einem ehemaligen Studienfreund eine Mail geschickt. Als er sie öffnet, werden die geheimsten Geheimnisse eines geheimen Supercomputers namens „Intersect“ in sein Gehirn geladen. Damit ist Chuck ein nationales Sicherheitsrisiko und gleichzeitig ein menschlicher Intersect, da der Originalcomputer zerstört wurde. Fortan soll er mit NSA und CIA zusammenarbeiten und die Informationen in seinem Kopf nutzen, um bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen. Im zum Schutz zur Seite gestellt werden der NSA-Agent Major John Casey und die CIA-Agentin Sarah Walker, die beide Tarnidentitäten annehmen. Casey heuert in Chucks Supermarkt an und Sarah wird zu Chucks Scheinfreundin.

| Wer spielt mit?
Noch ein Haufen mir vollkommen unbekannter Schauspieler. Zachary Levi als Chuck, Yvonne Strahovski als Sarah und Adam Baldwin, der nichts mit den Baldwin Brüdern zu tun hat, als Casey.

| Eindruck
Die erste Episode hatte mich nicht vollends überzeugt, aber danach wurde es besser. Chucks Trotteligkeit und seine Versuche, zu den Fällen beizutragen, sind sehr lustig anzusehen. Und Sarah und Casey sorgen für genug Action, sodass definitiv keine Langeweile aufkommt. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht!

| Ausblick
Ich muss auf jeden Fall die nächsten Folgen einschalten und hoffe, dass die Serie vom Stil her so fortgeführt wird, wie ich sie kennengelernt habe.