[SSS] Super 6 Authors on your Auto-Buy List


Super Six Sunday war eine wöchentliche Aktion von Bewitched Bookworms.

Dies war ursprünglich ein Artikel, der im März online gehen sollte, den ich aber einfach vergessen habe. Da die Aktion anscheinend nicht mehr fortgeführt wird, hier also mein letzter Beitrag.

Ich habe gar keine wirkliche Auto-Buy List. Früher oder später hat mich noch jeder Autor enttäuscht oder gar nicht erst so begeistert, dass ich weitere Bücher von ihm/ihr lesen wollte. In der Regel lese ich nur ein, maximal zwei Bücher des gleichen Autors. Wenige Ausnahmen sind J.K. Rowling und die hier genannten Kerstin Gier und Jodi Picoult. Also schauen wir doch mal, was wir hier so haben:


Kerstin Gier: neun Bücher gelesen, vier weitere auf dem SuB. Die wohl einzige Autorin, die tatsächlich auf einer imaginären „Auto-Buy List“ steht. Sie hat mich bisher nie enttäuscht :)

Jodi Picoult: drei Bücher gelesen, sieben weitere auf dem SuB. Ihre Bücher kaufe ich bevorzugt aus Mängelexemplarkisten, wenn sie mir über den Weg laufen.

Suzanne Collins: drei Bücher gelesen, fünf weitere auf dem SuB. Gefühlt eine der wenigen Autoren, die vor ihrer Erfolgstrilogie schon andere Bücher veröffentlicht hatte. Die ich dann auch gerne haben wollte, aber natürlich noch nicht gelesen habe. Würde mich sehr über neue Bücher von ihr freuen.

Joy Fielding: ein Buch gelesen, acht weitere auf dem SuB *hust* Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich da geritten hat. Das eine Buch hat mir gut gefallen und danach habe ich wirklich jeden verdammten Titel von ihr aus Mängelexemplaraktionen gezupft, den ich finden konnte… Hoffentlich war Im Koma nicht ihr einziges gutes Buch, haha.

Meg Cabot: zwei Bücher gelesen, zwölf weitere auf dem SuB. Ähnliche Geschichte wie bei Joy Fielding, nur noch ausschweifender. Jaja. Fast die Hälfte der ungelesenen Bücher von ihr macht die Susannah-Reihe aus.

Ihr seht, mir sind überhaupt nur fünf Autoren eingefallen, die halbwegs passen. Vor ein paar Jahren hätten hier noch Dan Brown und David Safier gestanden. Aber bei beiden ist mein Interesse stark abgeflaut, die neuen Bücher habe ich gar nicht mehr gelesen, obwohl ich sie anfangs unbedingt haben wollte.

Habt ihr Autoren, deren Bücher ihr blind kauft und die euch nie enttäuschen? Her mit den Empfehlungen :D

20 Gedanken zu „[SSS] Super 6 Authors on your Auto-Buy List

  1. Paullina Simons, Cecelia Ahern, Nicholas Sparks, Stephen King, Jodi Picoult, Audrey Niffenegger… Die fallen mir spontan ein. Obwohl nicht jedes Buch die volle Punktzahl bekommt, weiß ich, dass ich mit diesen Autoren generell nichts falsch mache. :-)

    1. Von Audrey Niffenegger habe ich Die Frau des Zeitreisenden geliebt. Die Zwillinge von Highgate habe ich aber nach ca. 50 Seiten abgebrochen, weil ich es so langweilig fand :(

  2. Hey, eben auf FB entdeckt und gleich mal kommentiert :-)
    Also bei mir gibt’s solche Autoren schon, aber du hast Recht, wenn dann ggf. sogar mehrere Enttäuschungen am Stück folgen, kann so ein Platz auch wieder frei werden. Wen ich im Prinzip direkt nach Erscheinen lese (was bei mir ja schon per se die Ausnahme ist) ist Haruki Murakami. Wen ich auch immer wieder kaufen würde ist Banana Yoshimoto und Paul Auster, wobei hier auch was auf dem SuB landet. Wo ich bislang auch immer gleich zugegriffen habe oder beschenkt wurde ist die Reihe um Flavia de Luce – irgendwie hat sie’s mir angetan. Ich bezweifle das Alan Bradley noch etwas anderes schreiben wird … deine Erwähnung von Jodi Picoult erinnert mich daran, überhaupt mal etwas von ihr zu lesen *huust* Liebe Grüße, Konstantin

    1. Haruki Murakami und Banana Yoshimoto sind schon gaaaanz lange auf meiner „Will ich unbedingt mal lesen“ Liste. Irgendwann klappt das ;) Und Jodi Picoult lohnt sich!

      1. Jodi Picoult werden ich wohl in der Tat demnächst lesen, weil über die Zeit noch weitere Empfehlungen neben dem, was hier liegt zusammengekommen sind (bei einigen habe ich vergessen, zu notieren von wem und in welchem Kontext, aber gut …) Lesen werden ich „Beim Leben meiner Schwester“.

        Murakami fand ich „Kafka am Strand “ sehr toll und für Banana Yoshimoto ist die Klappentexterin ja auch eine Spezialistin, ich bin damals mit „Kitchen“ eingestiegen und mag es noch heute sehr … definitiv empfehlenswert!

        Außerdem sind wir bei Paul Auster noch recht schnell dabei und bis vor einiger Zeit auch bei Nick Hornby, aber da muss ich zugeben, habe ich nach einem Hijper irgendwann mal ein bisschen den Faden verloren…

  3. Also, Joy Fielding kann ich empfehlen, bzw. mein etwas jüngeres Ich ;-) Habe Bücher von ihr verschlungen. „Lauf, Jane, Lauf“ ist ja schon fast ein Klassiker, oder?
    Ich habe keine Auto-Buy-Autoren, obgleich ich eigentlich alles bisher gelesene von Martin Suter toll finde. Mag ich einfach.
    LG
    Danie

  4. Ich hab tatsächlich einige Lieblingsautoren, von denen ich alles kaufen würde ohne überhaupt vorher zu gucken, worum es in dem Buch geht. Zum Beispiel David Levithan, John Green, Maggie Stiefvater und inzwischen auch Rainbow Rowell. Alles Autoren, bei denen mir auch unheimlich viel an ihrem Schreibstil liegt, vielleicht ist es deshalb nicht so wichtig worüber sie eigentlich schreiben.

    1. John Green und Maggie Stiefvater werden es bei mir definitiv nicht, David Levithan hat noch ne Chance ^^ Und von Rainbow Rowell kenne ich bisher ja nur Attachments. Bin immer noch sehr gespannt auf die anderen drei Bücher, irgendwann schaff ich die!

  5. David Safiers ’28 Tage lang‘ solltest du aber noch eine Chance geben ;) Das Buch ist ganz anders als seine bisherigen Bücher, mir hats wahnsinnig gut gefallen.
    Auto-Buy Autoren habe ich auch nicht wirklich, da wirklich alle früher oder später Bücher schreiben, die mich nicht interessieren oder mir nicht gefallen…
    Alessandro d’Avenia vielleicht, aber der hat auch erst zwei Bücher veröffentlicht ^^

    1. Siehste, dann gehts dir da wie mir. Bei meinen gelisteten Autoren trifft das eigentlich auch nur auf Kerstin Gier zu, da ich die anderen zwar kaufe, aber bisher kaum was von ihnen gelesen habe. Kann also auch nach hinten losgehen *hust*
      Und 28 Tage lang steht doch dank dir schon längst in meinem Regal ;)

  6. Hoi Anja

    Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Früher hätte ich sofort mit Ken Follet geantwortet, doch das stimmt heute auch nicht mehr. Aber er ist bestimmt immer noch der Auto, von dem ich am meisten Bücher besitze.
    Heute sind das eher Maggie Stiefvater und Kerstin Gier …. und von Emily Bold habe ich auch schon viel gelesen. Das ist aber für mich unterhaltsames Lesefutter, was ja aber auch sehr wichtig ist.

    lg Favola

    1. Hoi Favola :)
      Von Ken Follett habe ich bis heute nicht EIN Buch gelesen. Die Dicke und die Themen schrecken mich immer ab, auch wenn er total toll sein soll. Der kommt auf meine „Wenn ich den SuB mal abgebaut habe, dann…“ Liste, haha :D

  7. Viele Autoren habe ich da auch nicht. Haruki Murakami auf jeden Fall. Dann noch John Irving und Alice Hoffman – wobei ich von der schon einen richtigen Stapel angesammelt habe. ;)

    1. Alice Hoffman sagt mir gar nichts. Aber John Irving und Haruki Murakami sind mir natürlich ein Begriff. Von beiden würde ich auch gerne mal was lesen, aber wie das dann so ist… ;)

        1. Alice Hoffman schreibt Familiengeschichten, oft geht es um die Beziehungen zwischen den Generationen. In vielen Büchern tauchen auch teilweise leicht magische und surreale Dinge auf, in „Märzkinder“ kann ein Mädchen den Tod von anderen Menschen vorhersagen.

          Ich habe bisher 5 Bücher von ihr gelesen und neben Märzkinder hat mir „Im Hexenhaus“ am besten gefallen. Kennt ihr den Film „Zauberhafte Schwestern“ mit Sandra Bullock & Nicole Kidman? Der basiert auf dem Hexenhaus, wobei der Film das besondere nicht trifft.

          1. Vielen lieben Dank, ich habe mir mal beide notiert und bin sehr gespannt. Was die Verfilmung angeht – ist es ja leider oft so, das das nicht klappt, aber es ist eben ein anderes Medium mit anderen Möglichkeiten, das darf man nicht aus den Augen verlieren. Liebe Grüße

    2. John Irving habe ich damals auf Empfehlung „Owen Meany“ gelesen und fand es ganz schlimm, einen ganzen Sommer hab ich mich durchgekämpft (damals machte ich so etwas noch) für „Lesefutter“ habe ich dann „Letzte Nacht in Twistet River“ gelesen und fand es großartig und zumindest den Film „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ fand ich auch klasse…

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