Montagsfrage: Von welchem Autor wirst du nie wieder ein Buch in die Hand nehmen?


Die Montagsfrage stellt Nina von Libromanie.

Ich hätte schwören können, dass ich schon bei ganz vielen Autoren gesagt habe „DEN/DIE nie wieder!!“ Aber beim Durchscrollen meiner 1-Sterne Bewertungen ist mir mal wieder nur einer ins Auge gesprungen: Daniel Glattauer! Zwei Bücher, die ich doof fand, reichen mir vollkommen ;)

Ansonsten kommt es echt darauf an, was die Autoren schreiben. Wenn mir von einem ein historischer Roman nicht gefallen hat, muss das ja noch lange nicht heißen, dass ich dann auch einen Science-Fiction Roman vom gleichen Autor nicht mag. Auch wenn es natürlich eher die Ausnahme ist, dass jemand so drastisch im Genre springt. Aber sag niemals nie!

5 thoughts on “Montagsfrage: Von welchem Autor wirst du nie wieder ein Buch in die Hand nehmen?

  1. Da gibt es diverse Flop-Favoriten, aber ich entscheide mich mal hier für Sebastian Fitzek. Vor Jahren habe ich „Die Therapie“ gelesen, weil ich blauäugiges Lesemädchen von der Inhaltsbeschreibung so geflasht war. Und es war so, so schlecht!

    Der Stil unterirdisch, dann diese dümmlichen Cliffhanger zu jedem Kapitelende (die alle irgendwie nur so 10 Seiten lang waren). Mysteriös war da auch nix und zur Mitte war mir klar, wie es ausgeht. Es kam dann auch so wie erwartet. Er schreibt, als würde er krampfhaft eine – natürlich super packende – Verfilmung fabrizieren wollen. Absolut unerträglich.

    Seitdem habe ich mich geweigert, noch ein Buch von ihm zu lesen. Eher lese ich Twilight komplett. Am Stück.

  2. Hmmm Daniel Glattauer. Ich habe noch nichts gelesen von diesem Autor, sein Buch „Ewig dein“ steht hier im Regal, bisher hatte ich aber noch keine Lust drauf.

    Ad hoc fällt mir jetzt aber auch echt kein Autor ein, bei dem ich sagen würde „lese ich nie wieder“. Schwierig. Mir gefiel z.B. „Das Testament der Jessie Lamb“ von Jane Rogers üüüberhaupt nicht. Ob ich mal wieder ein Buch von ihr lese, kommt auf das Buch und das Thema an.

    Liebe Grüße! ;-)
    Sandra

  3. Stimme dir absolut zu, nur ich hab lediglich eines von ihm gelesen und selbst das fand ich schon saublöd. Wie kann man einen reines Mail-Buch als Meisterwerk der Literatur feiern -.- ich fand es nur langweilig und flach

  4. Ich gestehe natürlich zunächst einmal jedem Autor zu, dass er sich weiter entwickelt und mich somit positiv überraschen kann. Doch Lyrik von Uwe Helfrich werde ich wohl nie wieder lesen!

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