Ich lese gerade | Ich weiß, du bist hier

Tatsächlich schon das zweite Buch aus meinem Urlaubsstapel. In Ich weiß, du bist hier sieht Sarah ihren Ehemann David in einem Supermarkt, obwohl er seit drei Monaten tot sein müsste. Laut Klappentext taucht David schließlich bei Sarah auf um ihr eine „unglaubliche Geschichte“ zu erzählen (da bin ich noch nicht). Wenn man das liest, denkt man zuerst an einen typischen Thriller. Mann täuscht aus welchen Gründen auch immer seinen Tod vor und taucht dann doch wieder auf. Meist um seine Ehefrau um die Ecke zu bringen. Cover und abgedruckte Zitate vermitteln allerdings einen ganz anderen Eindruck und versprechen einen intelligenten Frauenroman. Ich bin gespannt, was mich letztendlich wirklich erwartet!
Das Buch erscheint im Juli, deshalb wird es vorher keine Rezension dazu geben.

Die ersten drei Sätze:

Sarah McConnells Ehemann war seit drei Monaten tot, als sie ihn im Supermarkt sah. Er stand am Ende des Gangs mit den Saisonartikeln, wo er unentschlossen die Auswahl an Plastikkürbissen musterte, hob plötzlich den Kopf und blickte ihr einen Moment lang direkt in die Augen. In seinem unveränderten Gesicht blitzte ein so seltsames Gemisch von Sehnsucht und Zaudern auf, dass sie am liebsten sofort zu ihm gerannt wäre und sich in sein unvergessliches grünes Flanellhemd gekuschelt hätte.

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