Verschenkte Komplimente

Wie es nicht sein sollte

Liebe Blogger,

ich freue mich über jeden Kommentar hier auf dem Blog. Und ich schalte diese auch sehr gerne frei, unabhängig davon, ob es ein positiver oder negativer Kommentar ist. Was ich aber überhaupt nicht leiden kann, sind geheuchelte Komplimente gepaart mit Werbung für den eigenen Blog. Zuerst liest man nur nette Sätze und freut sich u. a. über:

– Einen tollen Blog hast du, gefällt mir sehr gut.
– Ich habe deinen Blog direkt abonniert.
– Ich werde ab jetzt öfter vorbeischauen.
– Ich bin ganz begeistert von deinem tollen Bloglayout.

Dass der Kommentar völlig ohne Zusammenhang unter den aktuellen Beitrag gepostet wird oder auch unter einer noch zusammenhangloseren Unterseite (gerne das Impressum oder die Tauschecke etc.) ignoriert man dabei doch freudestrahlend, schließlich gibt es Lob, yay! Aber dann kommt der zweite Abschnitt:

– Schau doch mal bei mir vorbei.
– Ich habe auch einen oder mehrere Blogs.
– Ich habe mir gerade auch einen Blog erstellt, guck dir den mal an.
– Ich würde mich freuen, wenn du mich in deine Blogroll aufnimmst.

Und schon weiß man, woher der Wind weht. Nicht der eigene Blog ist toll, der Kommentierer wollte nur Werbung dalassen. Und wenn man ein bisschen bei Blogkollegen stöbert, stößt man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf gleichlautende Kommentare derselben Person. Copy & Paste ist halt am einfachsten.

Inzwischen schalte ich diese Art von Kommentaren nicht mehr frei.
Und eine Freischaltung ist in 99 % der Fälle nötig, um den Kommentar auf meinem Blog lesen zu können, da es sich hier fast immer um die allererste Wortmeldung einer Person handelt. Erster Kommentar und dann direkt Werbung, da fühlt man sich doch direkt geschmeichelt. Vielen Dank, aber nein danke!

Wie es besser geht

Liebe Erstkommentierer,

wenn ihr einen Blog besucht und der Meinung seid, dass die Person hinter dem Blog vielleicht Interesse haben könnte, euren Blog zu lesen: lest den neuesten Beitrag auf diesem Blog. Oder einen, der ein paar Tage zuvor gepostet wurde. Irgendwas halbwegs aktuelles. Und dann kommentiert den Beitrag sinnvoll. Tragt etwas zu dem Thema bei, sagt eure Meinung, dass ihr den Beitrag gut oder schlecht fandet. Irgendwas. Lasst auch gerne Lob zum Blog allgemein da, wenn er euch besonders gut gefällt. Und dann:

Tragt.
Eure.
Eigene.
Blogurl.
In.
Das.
Vorgesehene.
Feld.
Ein.

Fertig!

Ich klicke bei jedem Erstkommentierer auf die hinterlegte URL, wenn sie in dem dafür vorgesehenen Feld verlinkt wird und nicht als Link im Kommentar selbst. Ich weiß nicht, wie andere das handhaben, aber wahrscheinlich ähnlich.

Wenn euer Blog neu ist und ihr auf der Suche nach Feedback seid, könnt ihr mir auch gerne eine E-Mail schreiben und fragen, wie ich euren Blog finde (Aber bitte nicht im „Schöner Blog, schau doch auch mal bei mir vorbei!“ Stil!!) Seid allerdings gewarnt, dass ich darauf ehrlich antworten werde, damit müsst ihr umgehen können.

33 Gedanken zu „Verschenkte Komplimente

  1. Oh das kenn ich nur allzugut. „Oh das sieht aber lecker aus, guck doch mal bei mir rein“ am besten ist der Teil mit Lob noch kürzer als der, der Eigenwerbung. Das nervt tierisch! Manchmal ist es dann besser nichts zu schreiben, als so nen Mist. Da weiß man nichtmal, ob derjenige den Post überhaupt gelesen hat…
    Aber hey… netten Blog hast du. Ich hab auch einen… schau doch mal vorbei :P

  2. Amen! Ich hab so nen Kommentar letztens auch erhalten, aber mit einem halbwegs interessierten Inhalt. Dennoch denke ich mir manchmal auch: Qualität, statt Quantität. Das bezieht sich aber nicht nur auf die hinterlassenen Kommentare, sondern auch auf den Blog, der beworben wurde. Ein Blog muss interessant sein und übersichtlich, damit ich folge. Es gibt so viele Buchblogs, wieso sollte ich also bei so einem hängen bleiben, der Kettenkommentare nötig hat? :/

  3. Hallo!

    Ich stimme mit dir 100% überein! Mein Blog dient nicht als Werbeplattform für andere, Punkt. Vor allem bezahle ich für Webspace! Wenn man das erste Mal bei mir kommentiert muss man auch auf Freischaltung warten. Löschen von solchen Kommentaren ist auch nicht Zensur in meinen Augen, ich bin kein Staat der seine Bürger unterdrückt. Für mich ist das Spam.

    Ich geh auch nicht auf andere Blogs und poste so einen Mist und mache Werbung für meinen Blog, da kann man es bei mir auch unterlassen!

    Liebe Grüße und schönen Abend noch :-)
    Janice

  4. Tja, wahre Worte gelassen ausgesprochen. Zu Beginn ist man aber auch nicht vor einem Anfängerfehler gefeit. Ich habe das auch am Anfang einfach nicht gewusst, wie es richtig geht…und wenn ich mich richtig erinnere, auch zunächst versucht, auf diese Weise an Leser zu kommen (spätschäm).

    Jedenfalls sollte mit deinem Post jeder Bescheid wissen :-)

    LG
    Bina

  5. Tja, ich muss ehrlich zugeben, dass mich selbst solche Kommentare trotzdem noch freuen, denn durch irgendwelche Suchmachine hat der „Werber“ es auf meinen Blog geschafft und ich hoffe dass auf diesem Weg auch Leser zu mir kommen, selbst ohne Kommentar.
    Lg Lara

  6. Hey!
    Ich kann deinem Artikel nur in allen Punkten zustimmen. Ich selbst schalte solche Kommentare inzwischen auch nicht mehr frei. Wenn jemand ehrlich eine Rezension oder einen anderen Post bei mir kommentiert und den Link m vorgesehenen Feld da lässt, dann gehe ich auf jeden Fall auch mal schauen. In 90% der Fälle lasse ich bei meinem Gegenbesuch auch einen netten Kommentar da und wenn mir der Blog wirklich gefällt oder ich mal beobachten will, ob er mir gefällt, dann abonniere ich auch.
    LG
    Yvonne

  7. Und es geht noch schlimmer.
    Der absolute Highlight der Spamkommentare sind jene, die mit dem Blog gar nichts mehr zu tun haben, sondern die nur noch irgendwelche Werbung zwischen den Zeilen anpreisen. Natürlich gaaaanz versteckt nur, neben vielen freundlichen Worten.
    Ich finde das ganze anbiedernd!
    Der Sinn des Buchblogs ist es seine Liebe zu den Büchern mit interessierten Menschen zu teilen und nicht als Hausierer an den Blogs anderer anzuklopfen!

  8. Hallo!
    Das kenne ich – also, betroffen bin ich nicht davon, aber gesehen hab ich diese Kommis schon zur Genüge. Und ärgere mich immer darüber.
    Denn ich schreibe auch gerne mal, wenn mir der Blog gefällt. Das sollte man ja auch dürfen, aber durch diese Aktionen von solchen Bloggern, wird das schon automatisch negativ assoziiert. Allerdings hab ich mein Lob nie gepaart mit Werbung.
    Nur bei Seiten, bei denen man keine Url eintragen kann, hab ich schon meine Url in den Kommentar miteinbezogen – das find ich dann aber auch gerechtfertigt.

    Liebe Grüße,
    Linda

    1. Ich hab auch schon auf Blogs kommentiert, wo es kein Website Feld gab und dann auf meinen Link verzichtet. Aber stimmt schon, eigentlich wäre es da ganz nett, den Link im Kommentar zu hinterlassen, ich wüsste nur nicht wie ich das verpacken sollte. „Ich habe auch einen Blog, schau doch mal vorbei“ wäre ja genau das, was ich nicht mag *g*

      1. Da muß ich sagen, in solchen Fällen verzichte ich lieber ganz auf das Nennen meiner Blog-URL. Wenn die Möglichkeit im Kommentarfeld nicht gegeben ist, meinen Namen mit der URL zu verknüpfen, dränge ich sie nicht im Kommentarfeld auf. Hat auch ästhetische Gründe – es sieht in meinen Augen einfach unschön aus.
        Wer wirklich interessiert ist, zu schauen, was ich mir im Internet aufgebaut habe, kann mich dann immer noch fragen oder einfach im Internet stöbern.

        Viele liebe Grüße und an dieser Stelle auch ein Lob für den schönen Text, auch wenn der Problem nicht beseitigen wird. Wünschenswert wäre es trotzdem.

        Shaakai

  9. Ich finde sowas ziemlich peinlich und… enttäuschend. Ist man denn sowenig wert?

    Grenzwertig sehe ich die „Ich hab dich für einen Award nominiert“-Posts. Einerseits passiert das sicher nicht ohne Grund, andererseits wüsste ich schon gerne, wie ich zu dieser Ehre komme. Und da ich den Tag-Vorschlagenden meistens im Post erwähne, wenn ich die Fragen beantworte, wüsste ich schon gerne, wer das ist. Das Wort „Bürgen“ oder „Verantwortung tragen“ ist vlt. etwas hoch gegriffen, aber ich will, dass meine Leser einen Nutzen von der Verlinkung haben :-)

    Das Problem bei der Werbeflut sehe ich an anderer Stelle: Wann darf ich meinen Link noch setzen? Manchmal habe ich zu einem Post zufällig einen Beitrag geschrieben, der dazu passt. Einerseits ist es ne Werbung für mich, andererseits würde ich ihn nicht posten, wenn es nicht sinnvoll wäre. Es ist ja auch ne Form der Vernetzung….

    Ich hab übrigens als Leser auch auf solche (echten) Bloglinks geklickt. Ich dachte mir zwar, dass es ziemlich fies ist, aber…. das Herz :-)

    1. Bekommst du diese Awardnominierungen auch immer von Leuten, bei denen du keinen blassen Schimmer hast, wer das eigentlich ist? So toll können sie den Blog doch gar nicht finden, wenn sie vorher noch nie einen Kommentar hinterlassen haben. Aber da es mittlerweise z. B. in Facebookgruppen Postings alla „Ich muss noch 11 Blogs nominieren, aber alle die ich kenne haben den schon, wer will?“ gibt, ist wohl klar, wie ernst diese Nominierung gemeint ist.

      Was die thematisch passenden Links angeht: wenn es in den Kontext eingebunden ist, wieso nicht? Aber ich hatte z. B. vor kurzem einen Kommentar, der wirklich nur Werbung für den Link war. Mag thematisch passend zu meinem Beitrag gewesen sein, aber da auf diesen überhaupt nicht eingegangen wurde und stattdessen nur die Werbung platziert wurde, ist auch dieser Kommentar in Ablage P gewandert.

      Oh und wenn du dich in einem Beitrag auf einen anderen Beitrag beziehst und diesen verlinkst, wird z. B. bei WordPress automatisch ein Trackback gesetzt. Weiß allerdings nicht, ob das bei Blogspot auch so ist.

  10. Hi! Das Problem habe ich zwar nicht, da ich keinen Blogroll (mehr) habe, aber ich finds auch doof. Es gibt andere Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen. Es ist sehr mühevoll sich eine Leserschaft aufzubauen, da muss man halt durch. Aber schleimen geht gar nicht. LG Corinna

  11. Vielen Dank für diesen sehr interessanten Beitrag! Ich habe gerade erst mit dem Bloggen angefangen und es ist für mich sehr hilfreich zu lesen, wie ihr sowas handhabt. Ich hatte Bisher hatte ich erst einmal einen merkwürdigen Kommentar („Coole Sachen, die du da besprichst! Und wann liest du endlich dieses Buch?“ – Link zu einem E-Book). Habe mit mir gerungen, ob ich das freischalten soll oder nicht und mich dann dagegen entschieden. Ich möchte keine so merkwürdige Werbung da haben. Andererseits kam ich mir seltsam vor, das einfach so zu unterbinden… Aber dieser Artikel und eure Kommentare bestärken mich darin, da konsequent zu sein.

    Spannend finde ich – als Leserin anderer Blogs – auch die Frage, ob es ok ist, in einem Kommentar einen Link zu einem eigenen Artikel zu setzen, wenn dieser thematisch passt (so wie Evy es oben auch beschreibt).
    Findet ihr das okay und vielleicht sogar schön, etwas Passendes zu lesen oder empfindet ihr das vor allem als Eigenwerbung? Ich bin da sehr unsicher, ob das okay und erwünscht ist.

    Viele Grüße! Malu

    1. Hi Malu,

      willkommen in der Bloggerwelt :) Ich hätte diesen Kommentar auch gelöscht, da es ja eindeutig ein reiner Werbekommentar ist. Sowas kann der Autor dir auch per Mail schicken, wenn er möchte, dass du das E-Book liest.

      Ich habe Evy gerade schon auf diese Frage geantwortet. Wie gesagt, mindestens bei WordPress werden bei der Verlinkung auf einen anderen Beitrag immer Trackbacks verschickt, d. h. wenn du z. B. in einem deiner Beiträge diesen Post hier verlinken würdest, bekäme ich einen Trackback als Kommentar, der auf deinen Artikel verweist. Sowas schalte ich auch immer frei, es passt ja dann thematisch gut und könnte meine Leser auch interessieren.

      1. Danke für’s Willkomenheißen :)
        Ja, stimmt, das ist auch eine gute und sinnvolle Aktion, um thematisch Passendes miteinander zu verknüpfen.
        Fragst du vorher an, bevor du jemandes Beitrag verlinkst, ist das üblich? Danke für die Hilfe in Newbie-Fragen!

        1. Um Gottes willen, nein XD Das Internet lebt von Verlinkungen. Und wenn jemand einTrackback doof findet/nicht auf seinem Blog haben will, kann man es ja löschen.

  12. Liebe Anja,

    ich sehe das genauso wie du. Ich kann diese Art der Werbung absolut nicht ab. Wenn ich einen Kommentar bekomme, und dieser mit einer Webseite verlinkt ist, klicke ich freiwillig aus Neugierde darauf, oder ich lasse es eben sein. Einladungen, anderen zu folgen, finde ich absolut nervig und unangebracht. Ebenso wie diese Schneeballawards, die im Prinzip völlig sinnfrei sind. Ich hatte solche Kommentare auch schon das eine oder andere Mal und schalte sie mittlerweile nicht mehr frei. Auf der Facebookseite das Gleiche. Manchmal wird einem da einfach ein Link hingeklatscht, ohne auch nur einen Kommentar dazu abzugeben oder gar „hallo“ zu schreiben. Das finde ich sogar noch etwas dreister und auch das lösche ich mittlerweile einfach.

    Ärger dich nicht ;)

    Liebe Grüße und schönes Wochenende
    Sandra

  13. Schleimwerbung ist nicht toll, aber jetzt lese ich diese ganzen Kommentare aus der Sicht eines Lesers und nicht aus der Sicht des Blogbesitzers. Und wisst ihr was, da waren einige gute Kommentare dabei und ich hätte gerne von den Schreibern mehr erfahren und hätte mit gerne ihren Blog angeschaut. Und dann fehlt der link. Also einfach prinzipiell den Link zur eigenen Website in den Kommentar setzen, sozusagen als Unterschrift, das gefällt mir. Dann kann der Leser direkt schauen mit wem er es zu tun hat. Und solle das ein Schleim-Werbe-Kommenator sein, oder ein unnützer, Doof-Kommentar, umso besser, dann weiß ich all Leser, auf welche Seite ich nicht gehe.
    Ich verzichte hier natürlich auf den Link, in Anbetracht dieser langen Diskussion, aber man findet mich auch so.
    Hilko Kettner

    1. Ich verstehe deinen Kommentar nicht ganz. Beim Absenden des Formulars gibts du doch Nickname, E-Mail und URL (sofern vorhanden) an. Hast du auch bei diesem Kommentar hier getan und wenn ich nun auf deinen Namen klicke, komme ich sofort auf deine Seite ;) Und genau darum geht es: dort ist der Link gut aufgehoben, Interessenten können den Namen anklicken und werden weitergeleitet. Ein zweiter Link im Kommentar selbst ist deswegen mehr als überflüssig.

      1. Mir persönlich ist es wichtig den Blognamen zu erfahren, ohne dass ich deswegen in meinem Lesefluß unterbrechen muss. Weil ich ehrlich gesagt, ich verlaufe mich oft im Internet, lande dann irgenwo anders, der Weg zurück ist plötzlich weit, ich habe viel gelesen und weiß gar nicht mehr, was der Ausgangspunkt war. Bei mir hinterlässt das ein ungutes Gefühl. Aber ich gebe gerne zu, dass dies mein individueller Umgang mit dem Netz ist. Ich lese einfach zuviel, verbringe zuviel Zeit darin .
        Dein Blog gefällt mir auf jedenfall. Ehrlich, kurz, prägnant und ohne Schleimwerbung und du musst deswegen nicht auf meinem Blog vorbeischauen.
        Liebe Grüße und vielen Dank für diesen sehr ehrlichen Aufruf, der offensichtlich ein paar kleine Wellen geschlagen hat,
        Hilko

  14. Wie wahr, wie wahr!
    Zum Glück (zumindest in diesem Falle) ist mein Blog nicht ganz so bekannt, so dass mir das total selten passiert, aber ich finde das auch immer total lächerlich. Denn bei mir bewirkt die Person dann das genaue Gegenteil von dem, was sie erreichen will: absolutes Desinteresse an dem Blog des Kommentierenden!

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Tine

    1. Ich klicke sogar TROTZDEM immer noch auf den Link, haha. Aber bisher war da nie etwas lesenswertes dabei, was mich in meinem Vorurteil dann immer noch bestätigt.

  15. Hey :)

    Zur Aufklärung von wegen Link unter dem Text: Wenn du mit einem Google-Konto angeneldet bist und du nutzt das, um bei einem Blogspot-Blog zu kommentieren, dann steht normalerweise dann dein Blogger-Account als Link hinter dem Namen und nicht das Blog … Deswegen schreiben viele ihr Blog unter den Namen im Beitrag.

    Hatte ich bei mir auch, bis ich die Möglichkeit, Name und URL zu nutzen, wieder erlaubt habe (Habe es zuerst wegen Spam abgeschaltet). Ich habe bei mir aber kein Problem damit, wenn jemand den Link aufs Blog separat hinterlässt. Wenn mich das Blog interessiert, schaue ich hin, wenn nicht, nicht.

    So ausgemache Werbekommentare habe ich bisher bei mir (noch?) nicht gehabt, aber das hängt wohl auch damit zusammen, wie populär die Blogs sind, glaube ich.

    Liebe Grüße
    Ascari

    1. Liebe Ascari,
      das ist mal ein gut überlegter und inhaltlich gehaltvoller Kommentar.
      Es geht als nicht so sehr um die Angabe der Website, vielmehr um Werbekommentare an sich.
      Es sind auch nicht nur die Blogger, die gerne für ihre eigene Website werben, sondern auch die Selfpublisher, die gerne mal ein Kommentar hinterlassen: Lies doch mal mein Buch!
      Dabei wäre es doch so höflich ein Freiexemplar zu verschicken, meinetwegen auch als eBook

    2. Ja, dieses „Problem“ kenne ich auch. Allerdings kann man ja in seinem Profil dann den Blog verlinken ;) Ist nur ein Klick mehr.

      Aber darum geht es auch gar nicht wirklich, wenn man nirgendwo seinen Bloglink hinterlassen kann, finde ich es auch ok, den im Kommentar zu posten. Aber nicht mit „Schöner Blog, schau doch auch mal bei mir vorbei“, sondern bei einem inhaltlich beitragenden Kommentar. So wie deinem z. B. :)

      1. Das ist richtig – es ist nur ein Klick mehr :). Aber schaust du wirklich noch auf das Blog, wenn das Profil dich nicht anspricht?

        Sollte das mal als Gedanke im Hinterkopf behalten, vielleicht wird da ja noch ein interessanter Artikel daraus ;).

        Liebe Grüße
        Ascari

        1. Das Profil interessiert mich herzlich wenig, ich gucke tatsächlich immer gezielt nach Bloglinks :)

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