Bücher im September 2013

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FAZIT

2 1/2 Bücher habe ich gelesen. Bin überrascht dass es doch noch so viel wurde.

Ich habe vorgestern mal bei Twitter reingeschaut. Und in meine Mails. Drei Leute haben sich gefragt, wo ich hin bin. Immerhin. Drei Gründe für ein Blogposting, weil ich es nie leiden konnte, wenn Leute ohne ein weiteres Wort verschwinden.
Kennt ihr die Frage „Wie geht’s dir?“? Sicherlich. Und kennt ihr die richtige Antwort? „Gut, und dir?“ Wer antwortet schon mit etwas anderem als „Gut, und dir?“? Niemand will was anderes hören, weil es nämlich nur eine Floskel zum Gesprächseinstieg ist, die ich schon lange nicht mehr leiden kann. Fakt ist: es geht mir nicht gut. Es geht mir beschissen und das schon länger. Ich bin traurig und fühle mich einsam. Und ich kann und will keine fröhliche Maske mehr bei Twitter oder sonstwo nach außen tragen. Die Wahrheit will ja aber auch niemand lesen. Also lasse ich es. Sonst mutiere ich eh nur zu einem dieser Emoaccounts, die alle nur nervig finden.

Vielleicht will ich ja bald wieder twittern. Vielleicht will ich auch bloggen. Vielleicht auch nie wieder. Ich weiß es nicht. Nur, dass ich es im Moment nicht will.

In diesem Sinne: Ich bin dann mal offline.

11 Gedanken zu „Bücher im September 2013

  1. Ach Mensch, das tut mir wirklich leid. Auch so eine Floskel, obwohl sie so nicht gemeint ist.
    Wir kennen uns viel zu wenig für Sätze wie: Willst du erzählen? Was ist denn? Ich höre dir zu!

    Aber ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du jemanden in deinem Leben hast, mit dem du reden kannst, von dem du dich ablenken lassen kannst, und dass es bald langsam und Stück für Stück besser wird.

  2. Bin jetzt nicht der große Kommentar schreiber, habe aber länger und gerne deinen Blog verfolgt und deine Posts haben mich inspiriert einen eigenen Blog zu starten.

    Ich hoffe wirklich das es dir bald wieder besser gehen wird, und das was auch immer dich gerade belastet sich lösen lässt.

    Alles alles Gute und viele liebe Grüße,
    Cara

  3. noch was vergessen…

    Ich weiß das dieser Spruch wie eine totale Floskel klingt, aber mir hat er auch schon geholfen:

    Egal wie Scheiße die Situation gerade ist, konzentriere dich auf die kleinen positiven Dinge und erfreue dich daran. Jemand lächelt dich an, ein kleines Danke fürs Türaufhalten diese kleinen Dinge können mehr Freude bereiten als mann denkt.

  4. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
    Ich wünsche und hoffe, dass es dir bald wieder besser geht. Eine Floskel, vielleicht, aber gerade jetzt wirklich ernst gemeint.
    Es braucht Zeit. Sowas braucht immer Zeit. Und fühl dich nicht schlecht weil du „jammerst“. Manchmal muss man gewisse Dinge einfach rauslassen.

    Liebe Grüße und ganz viele Umarmungen,
    Katja (rabenfrau auf Twitter)

  5. Ich finde es schön, dass du dich trotz doofer Lebensphase hier meldest. Kann ich voll verstehen, wenn man keine Happy-Face-Maske tragen möchte… musst du ja echt nicht, ist doch das Internet, da kannst du doch sein wer du willst, z.B. du selbst wenn es dir halt gerade mies geht.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es bald wieder besser läuft.
    Vielleicht solltest du auch zur FBM kommen (kommst du?), da bist du nicht allein. Wir sind alle da :)

  6. So ’ne fröhliche Maske macht’s im dümmsten Fall auch nur noch schlimmer, von daher ist so eine Auszeit wohl das einzig Richtige. Ich hoff wirklich, dass es dir besser gehen wird – möglichst bald, aber Hauptsache es wird besser.
    Miss Bookiverse‘ Vorschlag ist da wohl keine schlechte Idee. :) (Allerdings ist da immer noch das Problem Zeit und Gelegenheit?)

  7. Auch ich möchte dir alles alles Gute wünschen!
    Ich mag deinen Blog wirklich sehr und es wäre doch sehr schade, wenn er ganz verschwindet… Natürlich ist es deine Entscheidung, aber vielleicht kommt die Lust aufs schreiben nach deiner Pause wieder zurück.
    Tja und sonst schließe ich mich nun einfach den anderen 7 Kommentaren vor mir an…

    Ganz liebe Grüße
    Tessa

  8. Ich hoffe, dass bei dir alles wieder einigermaßen ins Lot kommt.
    Und falls du dich gegen das Bloggen entscheidest – Hauptsache ist, dass es dir gut tut.
    Liebe Grüße
    Steffi

  9. Ich wünsche dir von allem Herzen eines: Dass du dich für das entscheidest, was dir gut tut.

    Ich weiß nichts über deine Situation, möchte dir aber trotzdem ein Sprichwort mitgeben: „Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.“

    In diesem Sinne denk daran: Das Leben ist das, was du daraus machst :)

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