Blazon, Nina: Zweilicht

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Reihe:
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Seiten: 416
Preis: 18,99 €, Hardcover
ISBN: 9783570161173
Erscheinungsdatum: 29.08.2011
Bewertung:

Jay aus Deutschland kommt als Austauschschüler nach New York, wo er bei seinem Onkel lebt. In der Schule verliebt er sich auf den ersten Blick in die zurückhaltende Madison. Mit der Zeit kommt er ihr auch näher, aber gleichzeitig trifft er anderes mysteriöses Mädchen, das sich Ivy nennt und anscheinend niemand außer ihm sehen kann. Ivy verhält sich sehr merkwürdig, greift Jays Hund an und stößt ihn vor ein Auto, sodass Jay fast überfahren wird. Ivy scheint Madison abgrundtief zu hassen und versucht Jay mehrmals dazu zu bringen, sich von ihr zu lösen. Warum sie dies tut, erschließt sich erst später und gehört zur Wendung des Buches, die an dieser Stelle nicht verraten werden soll.

Nina Blazon versteht es wirklich, in ihren Roman Überraschungseffekte einzustreuen. Nichts ist wie es scheint und fast niemand ist der, der er vorgibt zu sein. Beim Lesen des Buches wird man unweigerlich an die Geschichte eines sehr bekannten Films erinnert, doch Zweilicht ist trotz der Parallelen eine eigenständige Geschichte, die nicht abgekupfert wirkt.

Die Charaktere sind vielschichtig und undurchschaubar; das fängt schon im ersten Kapitel mit der Einführung des magischen Mädchens Mo und ihrer Gruppe an. Erst nach der Hälfte des Buches wird einem die Rolle dieser Wesen wirklich klar.

Ich erspare mir an dieser Stelle die wortreiche Schwärmerei, nur damit meine Rezension länger wird. Mir fehlen einfach die geeigneten Worte, um spoilerfrei mehr zu dem Buch zu schreiben. Ich kann nicht mehr sagen als: es ist toll und unerwartet und faszinierend. Lest es!


6 Gedanken zu „Blazon, Nina: Zweilicht

  1. Naaaaa toll! Schon wieder ein Jugendbuch, das du mir schmackhaft gemacht hast! Die Geschichte klingt echt gut, aber … na ja, du weißt ja, dass das eigentlich nicht mein Genre ist. Ich glaub daher, ich warte aufs Taschenbuch ^^

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