Blazon, Nina: Schattenauge

Originaltitel:
-
Autor:

Verlag:

Themen:

Reihe:
-
Seiten: 480
Preis: 16,95 €, Hardcover
ISBN: 9783473353149
Erscheinungsdatum: 01.02.2010
Bewertung:

„Jeder für sich, keiner für alle.“ Das ist der Kodex der Panthera. Sie streifen in festgelegten Revieren durch die Stadt und sind Einzelgänger. Gil ist einer von ihnen. Ein junger Mann, der keine Papiere besitzt, sich mit einem billigen Job über Wasser hält und sich bei starken Gefühlen innerlich in eine Raubkatze verwandelt. Wenn er „die Grenze“ überschreitet, wird er vollkommen von seinen tierischen Instinkten beherrscht und kann sich anschließend nicht mehr an diese Zeit erinnern. Eines Nachts entdeckt Gil in einem Club das Mädchen Zoë und erkennt sie als seinesgleiche. Doch Zoë selbst weiß noch nichts von ihrer bevorstehenden Wandlung. Ihre größten Probleme sind zu diesem Zeitpunkt ihr Ex-Freund und ihre Ex-beste Freundin sowie ihre verständnislose Mutter, die Zoë kaum beachtet und als Kindermädchen für Zoës kleinen Bruder „missbraucht“. Zoës Unzufriedenheit lässt das Raubtier schließlich in ihr erwachen. Gil versucht Zoë zu helfen, indem er ihr Warnungen und Informationen per Mail zukommen lässt, will dabei aber unerkannt bleiben. Doch die Situation ändert sich, als plötzlich Panthera getötet werden. Nach dem Kodex ist dies verboten. Angreifen und sein Revier verteidigen, ja. Töten, nein. Gil schließt sich mit anderen Panthera zusammen, um den Mörder aufzuspüren. Leider gehört jedoch auch Zoë als Neuankömmling zu den Verdächtigen…

Schattenauge wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: zum einen Gil als Ich-Erzähler, zum anderen Zoë, deren Erlebnisse aus der dritten Person geschildert werden. Am Anfang wird man erstmal im Dunkeln gelassen, was die Panthera betrifft. Wir begleiten Gil, der Zoë im Club beobachtet und hat keine Ahnung davon, was er eigentlich in ihr sieht. Man merkt, dass Nina Blazon viel für dieses Buch recherchiert hat, um das Revierverhalten und die Mythologie der Katzen möglichst authentisch darstellen zu können. Die Geschichte ist spannend erzählt, hat mich aber nicht so sehr mitgerissen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Wer romantische Fantasy alla Stephenie Meyer und Co. erwartet, wird enttäuscht von Schattenauge sein, denn die Liebesgeschichte zwischen Gil und Zoë bekommt nur wenig Platz in der Welt der Panthera, was allerdings nicht unbedingt etwas schlechtes ist. Die beiden haben ganz einfach andere Sorgen, als sich gegenseitig anzuschmachten. Für mich jedenfalls mal eine willkommene Abwechslung.


2 Gedanken zu „Blazon, Nina: Schattenauge

  1. Ichw eis nicht was ich von dem buch halten soll. also einerseits interessiert mich die geschichte schon, aber andererseits kann ich auch gar nichts damit anfangen. mal sehen mal sehen.. vlt wenn meine wunschliste mal kleinergworden ist.

    ja ich merk auch dass das mit den kommentaren nicht so klappt wie ichd as gerne hätte. das wurmt mich doch total, aber was soll ich machen?
    ich finde eigentlich auch kaum bücher dort. allerdings lese ich ja bevorzugt bücher von asiatischen autoren und die findet man dort dann doch desöfteren =D
    manchmal nehm ich mir dann auch bücher mit wo ich denke „könnte nett sein“, das sind dann aber welche für die ich nie den vollen preis zahlen würde.
    aber schlimms chlimm! solche vorurteile bei deinem beruf zu haben :P

    ne also ich kann dich googlen. ich glaub nur mein blog eben nicht. ich find das ebsser. ich möchte nich gegoogelt werden. die kamen immer über solch komische begriffe zu mir._.

Kommentare sind geschlossen.