Erster Eindruck: Chuck


Weiter geht es mit Chuck, einer Serie, deren dritte Staffel gerade erst in den USA gestartet ist. Bisher habe ich drei Folgen der ersten Staffel gesehen und hier kommt mein erster Eindruck.

| Worum geht’s?
Chuck Bartowski ist ein absoluter Durchschnittstyp. Er arbeitet in einem Supermarkt, hat keine Freundin und lebt bei seiner Schwester und deren Freund. Am Tag seiner Geburtstagsparty bekommt er von einem ehemaligen Studienfreund eine Mail geschickt. Als er sie öffnet, werden die geheimsten Geheimnisse eines geheimen Supercomputers namens „Intersect“ in sein Gehirn geladen. Damit ist Chuck ein nationales Sicherheitsrisiko und gleichzeitig ein menschlicher Intersect, da der Originalcomputer zerstört wurde. Fortan soll er mit NSA und CIA zusammenarbeiten und die Informationen in seinem Kopf nutzen, um bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen. Im zum Schutz zur Seite gestellt werden der NSA-Agent Major John Casey und die CIA-Agentin Sarah Walker, die beide Tarnidentitäten annehmen. Casey heuert in Chucks Supermarkt an und Sarah wird zu Chucks Scheinfreundin.

| Wer spielt mit?
Noch ein Haufen mir vollkommen unbekannter Schauspieler. Zachary Levi als Chuck, Yvonne Strahovski als Sarah und Adam Baldwin, der nichts mit den Baldwin Brüdern zu tun hat, als Casey.

| Eindruck
Die erste Episode hatte mich nicht vollends überzeugt, aber danach wurde es besser. Chucks Trotteligkeit und seine Versuche, zu den Fällen beizutragen, sind sehr lustig anzusehen. Und Sarah und Casey sorgen für genug Action, sodass definitiv keine Langeweile aufkommt. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht!

| Ausblick
Ich muss auf jeden Fall die nächsten Folgen einschalten und hoffe, dass die Serie vom Stil her so fortgeführt wird, wie ich sie kennengelernt habe.

4 Gedanken zu „Erster Eindruck: Chuck

  1. Die Serie klingt in der Tat recht interessant. Mal sehen, wenn ich mit Vampire Diaries durch bin, schau ich in die Serie vielleicht mal rein^^

    Du hast aber echt Glück, dass deine Stadt „schneefrei“ ist. Ich könnte irre werden. Alles ist zugeschüttet mit meterhohen Schneehaufen, manche Straßen sind dadurch zu schmal für zwei Autos und matschig ist auch alles. Ich hab immer noch keinen Plan wie ich morgen zu Bahnhof und zurück kommen soll. Dazu kommt dann noch das Gelaber meiner Eltern, dass sie ja auf jeden Fall in 50cm hohen Schneemassen parken könnten. Klar, keiner kann das, aber meine Eltern, logisch.

    Jap, ich gebe meine Adresse auch nur bei seriösen Sachen an. Und wenn ich schon irgendwo falsche Angaben mache, dann nehme ich natürlich auch ne email adresse, wo ich falsche angaben gemacht hat, sonst bringt das ja mal überhaupt nichts.

  2. Ja, ich sage ja auch gar nicht, dass man die Titel immer wortwörtlich übersetzen sollte, das geht meistens sowieso nicht. Aber man sollte sich zumindest nicht gänzlich vom Inhalt des Buches entfernen und vor allem bei Reihen versuchen einen Zusammenhang herzustellen.

    Naja, also es gibt ja auch Bücher für Mädchen in verschiedenen Altersstufen. Es gibt zB eine Serie von Meg Cabot, natürlich für Mädchen, die aber an Mädchen im Grundschulalter gerichtet ist, was auf alle anderen Serien allerdings nicht zutrifft. Die sind schon an eine ältere Zielgruppe so ab 14 oder so gerichtet. Das muss man schon unterscheiden, finde ich. Und meistens ist es eben so, dass die „Erwachsenenbücher“ dann auch einfach dazu gestellt werden, obwohl die absolut nicht für Jugendliche Mädchen geeignet sind. Wenn das bei dir im Laden nicht so ist, ist das natürlich toll^^

    Also ich kenne immer Bestsellerlisten mit 20XD Aber ich rede ja auch davon, dass sie in der Regel nicht mal in die Top 50 schafft. Ein „Erwachsenenbuch“ hat es mal auf die 20 oder so geschafft. Also momentan sind ja schon sehr viele Jugendbücher auf der Bestsellerliste, zB auch Rubinrot und Saphierblau.
    In den USA hat sie es allerdings schon mehrfach (!) auf Platz 1 und in die Top 10 geschafft, was dort noch schwieriger ist, als bei uns, da die USA mehr als doppelt so viele Einwohner hat. Von daher wundert es mich schon, dass Meg Cabot dort in Deutschland nie anzutreffen ist. Ich denke jedenfalls schon, dass es wenigstens zum Teil an der Covergestaltung und den Titeln und nicht an den Bücher selbst liegt.

  3. Am Freitag kam leider die letzte Folge von Chuck. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke. Ich habe die Serie so ins Herz geschlossen. ♥ (Als Serienjunkie fällt mir Abschied nehmen schwer)

Kommentare sind geschlossen.